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Der Verein Eichsfeld Aktiv - Gesellschaft zur Entwicklung des Ländlichen Raumes im Eichsfeld e.V. führt, getragen durch die Arbeitsgruppe Forum Fachwerk Eichsfeld, gemeinsam mit der LEADER RAG Eichsfeld eine Veranstaltungsreihe zum Thema Baukultur & Demografischer Wandel im Eichsfeld durch. Informationen dazu hier auf dieser Seite bei Veranstaltungen und in der Informationsbörse.

Bei einem alten Haus ist gerade bei den steigenden Heiz­kosten der Energie­bedarf ein wichtiges Kriterium. Daher kommt es gerade im Altbau darauf an geschickte wärmedämmende Massnahmen zu ergreifen, die die Bausubstanz erhalten.

12 05 03Fürstenhagen: Abschlussvorträge FFEeranstaltungsreihe: Fürstenhagen: Abschlussvorträge FFE

Musterhaus

Am 3. Mai 2012 um 19:00 Uhr im Naturparkzentrum in Fürstenhagen findet  mehr

12 04 25LEHMBAU-TAGUNG in Parensen

Tagung Netzwerk Lehm

EINLADUNG ZUR LEHMBAU-TAGUNG in 37176 Nörten-Hardenberg/Parensen Mittw  mehr

12 04 05Prof. Dr.-Ing. Viktor Wesselak: Sanierung eines Fachwerkhauses – energetisch optimiert oder traditionell ?

Wesselak vorher-nachher

Vortrag: Fachwerk energetisch sanieren – ein Fallbeispiel  mehr

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Balken alle nummeriert

Peter Mähler von der Fachwerkbörse Eichsfeld nummeriert alle Balken...

TLZ

 

Die Balken sind alle nummeriert

Geismar. (tlz/ot) Mit dem Geburtshaus des Bekennerbischofs Konrad Martin besitzt die Gemeinde Geismar ein architektonisches Kleinod, das Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet wurde und noch bis zur Wende bewohnt war. Um es vor dem drohenden Verfall zu retten, soll es in den kommenden Wochen abgebaut und in Bornhagen eingelagert werden. Alle Versuche, einen neuen Besitzer zu finden, der das geschichtsträchtige Haus saniert, schlugen in den vergangenen Jahren fehl. So entschloss man sich, wenigstens die Bausubstanz zu retten, und das Haus fachgerecht zu zerlegen.

Im Auftrag der Fachwerkbörse Eichsfeld haben gestern acht Mitarbeiter des Ländlichen Entwicklungszentrums Beinrode (LEZ) zusammen mit einem Vorarbeiter der Firma Bode aus Mackenrode mit dem geordneten Abbau begonnen. Schon in der vergangenen Woche wurden von Peter Mähler alle Balken nummeriert, "damit sie später wieder ordnungsgemäß zusammengebaut werden können", sagt der Experte von der Fachwerkbörse. Mähler schätzt den Zustand der Hölzer als "noch sehr gut" ein. Die Balken der Außenwände seien aus Eichenholz und bis auf wenige gut erhalten.

Ende des Monats soll das "Konrad-Martin-Haus" vollkommen abgebaut und eingelagert sein. Wann und wo es wieder errichtet wird, weiß bisher noch niemand. Favorit sind in jedem Fall Geismar und Umgebung.

11.04.2005   
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