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Der Verein Eichsfeld Aktiv - Gesellschaft zur Entwicklung des Ländlichen Raumes im Eichsfeld e.V. führt, getragen durch die Arbeitsgruppe Forum Fachwerk Eichsfeld, gemeinsam mit der LEADER RAG Eichsfeld eine Veranstaltungsreihe zum Thema Baukultur & Demografischer Wandel im Eichsfeld durch. Informationen dazu hier auf dieser Seite bei Veranstaltungen und in der Informationsbörse.

Bei einem alten Haus ist gerade bei den steigenden Heiz­kosten der Energie­bedarf ein wichtiges Kriterium. Daher kommt es gerade im Altbau darauf an geschickte wärmedämmende Massnahmen zu ergreifen, die die Bausubstanz erhalten.

Baukultur und Naturschutz – ein spannungsreicher Bogen von Flächenversiegelung bis ökologisch Bauen

Zaunkönig

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13 10 29Einladung _Eichsfeld-aktiv & IBA_2013-10-29

IBA im Eichsfeld

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Thüringer Allgemeine berichtet über FFE Aktivitäten

FFE: Papke Foto v E. Jüngel TA

Immer noch warten viele Fachwerkhäuser auf Sanierung  mehr

Lehmofenbauprojekt mit Heiligenstädter Schülern

Tolle Sache Lehmofen mit Fachwerkhaus:
Schulprojekt Lehmofen in der Astrid Lindgren Grundschule Heiligenstadt vom 20.Juli bis 22. Juli 2005
Die Schüler berichten:

„Fachwerkbauten im Eichsfeld

Der Stil im Eichsfeld war ein fränkisch-thüringisches Fachwerk. Es war eine arme Gegend, deshalb waren es sehr einfache Fachwerkhäuser mit wenigen Verzierungen. Die Balken wurden ineinander verzapft und mit Weidengeflecht verflechtet. Die Füllmenge bestand aus einem Lehm-Stroh Gemisch.

In Heiligenstadt standen die Häuser sehr dicht. Nach dem Brand von 1739 waren mehr als 400 der insgesamt 500 Häuser abgebrannt. Danach bauten sie Steinhäuser. Es sind wenige Gebäude übrig geblieben z. B. da Theodor-Storm-Museum von 1436, im Schöllbach 8 1506 und einige Gebäude am Knickhagen, in der Windischen Gasse und in der Steinstraße.“

 

 

„Der Lehmofen

1. Tag

Wir haben uns zur gewohnten Zeit  (7.30Uhr) in der Schule getroffen.

Um 8.00 Uhr kamen die Leute vom Forum Fachwerk Eichsfeld.

Barbara Töpfer-Werner hat die beiden 3. Klassen über das Fachwerk aufgeklärt, indessen haben ihre Mitarbeiter schon fleißig alles vorbereitet.

Dann hat uns Frau Opfermann in Gruppen aufgeteilt: C,D. Die Gruppen A,B war die 3a.

Dann sind wir hoch in den Schulgarten gegangen und es ging los: Wir haben Lehm getreten und Lehmkugeln geformt. Die 3a hat indessen eine Runde in der Stadt gedreht und Fachwerkhäuser gesucht und aufgezeichnet.

Somit war der 1. Tag geschafft.

2. Tag

Heute morgen haben wir einfach getauscht, also die 3a hat Lehm getreten und wir sind durch die Stadt gezogen.

Dann durften wir wieder arbeiten. Der Lehmofen ist dann fast ganz fertig geworden. Den letzten Nagel durfte Frau Werner rein schlagen und wir haben uns so geeinigt:

So viele Male sie braucht um den Nagel reinzuschlagen, so viele Tage bekommen wir zu den Ferientagen dazu gerechnet. Es waren 105 mal; also 105 Tage zu den Ferien dazugerechnet.“


„Fachwerk"

Dach drauf

Die Jungen hatten die schwerste Arbeit. Wir mussten das Gerüst aufbauen. Mit Marcel und Martin hat es besonders gut geklappt und Spaß gemacht. Ich finde den Hut von Martin cool. Und das Dach hat auch gut geklappt. Die Nagelmaschine fanden alle gut, krach und ein Nagel war im Holz.

Dabei haben wir gelernt Schwelle, Ständer, Riegel, Kopfband und Zapfen. Die Projekttage waren super.

Wir danken den Leuten vom Forum Fachwerk Eichsfeld, Frau Werner für die Ferientage, die andere Frau Werner und den Hausmeistern.“


„Der Lehmofen

Lehmofen noch nicht ganz fertig

1. Tag

Wir haben uns zur gewohnten Zeit  (7.30Uhr) in der Schule getroffen.

Um 8.00 Uhr kamen die Leute vom Forum Fachwerk Eichsfeld.

Barbara Töpfer-Werner hat die beiden 3. Klassen über das Fachwerk aufgeklärt, indessen haben ihre Mitarbeiter schon fleißig alles vorbereitet.

Dann hat uns Frau Opfermann in Gruppen aufgeteilt: C,D. Die Gruppen A,B war die 3a.

Dann sind wir hoch in den Schulgarten gegangen und es ging los: Wir haben Lehm getreten und Lehmkugeln geformt. Die 3a hat indessen eine Runde in der Stadt gedreht und Fachwerkhäuser gesucht und aufgezeichnet.

Somit war der 1. Tag geschafft.

2. Tag

Heute morgen haben wir einfach getauscht, also die 3a hat Lehm getreten und wir sind durch die Stadt gezogen.

Dann durften wir wieder arbeiten. Der Lehmofen ist dann fast ganz fertig geworden. Den letzten Nagel durfte Frau Werner rein schlagen und wir haben uns so geeinigt:

So viele Male sie braucht um den Nagel reinzuschlagen, so viele Tage bekommen wir zu den Ferientagen dazu gerechnet. Es waren 105 mal; also 105 Tage zu den Ferien dazugerechnet.“


„Der Richtkranz durfte natürlich auch nicht fehlen Er kam auf die Spitze des Daches.“

Richtfest

„Heute haben wir Lehm mit Stroh an den Ofen geklitscht. Die 3a hat noch eine Schicht Lehm drangemacht. Die Jungen haben Weiden und Haselnusszweige für das Fachwerk geschnitzt.

Dann sind wir in die Klassen gegangen und haben gefrühstückt. Nach der Pause haben wir Fachwerkhäuser gemalt. Sie sahen sehr schön aus. Viele bunte Muster.

Es war sehr schön die ganzen Tage lang.“

 


Lehmmatschen